Ihre Manschetten-Knöpfe als Zeichen individueller Eleganz
Sie schmücken Sie auf sehr persönliche Art und Weise

Dem Mann von Format und mit Stil stehen nur wenige Accessoires zur Verfügung, um seine Persönlichkeit auszudrücken und um sich damit ein Stück weit als Ikone, als persönliche Marke zu positionieren. Eine der ausdrucksvollsten Komponenten des ganz individuellen Stils ist der Manschetten-Knopf.

MySelf steht für eine bestimmte Lebenskultur und für Individualität als neuen Ausdruck von Luxus. In der Konsequenz hat sich MySelf dem Thema „Bespoke“ verschrieben und damit der Renaissance der Manschetten-Knöpfe, untrennbar verbunden mit dem Umschlagmanschetten-Hemdes.

Manschettenknöpfe als Stil-Element

Träger von Hemden mit Manschettenknöpfen wollen durchaus eine Wirkung mit diesen erzielen: Man sieht sie bei Unternehmern, Anwälten, Bankiers oder Managern großer Firmen.

Ein Hauch von Elite schwingt mit. Man sollte aber gut abwägen, ob man als Manschettenknopf-Liebhaber nicht vielleicht an Hemdenträger gerät, die in der Hierarchie weiter oben stehen. Es sollte jedem bewusst sein, in welchem sozialen Gefüge er sich bewegt, der seinen Auftritt mit Manschettenknöpfen veredelt.

Manschettenknöpfe werden zu Hemden mit Umschlagmanschette oder zum Frackhemd, das keine Knöpfe vorsieht, getragen. Es gibt zwar Hemden, die neben einem Knopf auch ein Loch für Manschettenknöpfe haben, doch diese Kombinationsmanschette wird oft als nichts Halbes und nichts Ganzes wahrgenommen.

Manschettenknöpfe und ihre Beschaffenheit

Ein Manschettenknopf besteht aus zwei gleichen Objekten, die so beschaffen sind, dass sie durch die Knopflöcher der Manschette passen. Die beiden Teile sind durch einen Steg, eine Kette oder ein elastisches Band verbunden. Schraubgewinde und Druckknopfverbindungen der Steckverbindungen gibt es ebenfalls. Manschettenknöpfe sind oft flache Ovale aus Silber und Gold. Sie können mit Steinen besetzt sein oder als farbig emaillierte Knöpfe erscheinen.

Wann sollten Manschettenknöpfe getragen werden? Immer dann, wenn man ein Hemd mit Umschlagmanschette trägt, sei es zum Anzug, zur Sportjacke oder zum Blazer. Man verzichtet auf sie, wenn zum Hemd keine Krawatte getragen wird oder wenn das Outfit sehr sportlich wirkt. Manschettenknöpfe können aber auch bewusst als Akzent zu Jeans und Loafers getragen und als Stilmittel eingesetzt werden.

Manschettenknöpfe für den täglichen Gebrauch, farblich abgestimmt mit Anzug und Armbanduhr

Es gibt eine unerschöpfliche Auswahl an Manschettenknöpfen, die den Träger je nach Herkunft, Sportlichkeit, Profession oder einfach Eleganz und Macht in Szene setzen kann. In England werden originelle Manschettenknöpfe als positives Stilmittel wahrgenommen, in Deutschland werden meist dezentere Varianten bevorzugt. Auch Familienschmuckstücke wie Ohrringe werden traditionell in Manschettenknöpfe umgearbeitet.

Wir raten dazu, Manschettenknöpfe als Farbtupfer auf einem sonst monochromen Dressing oder passend zum Farbton der Krawatte zu wählen. Farblich sollten sie natürlich mit Anzug und Armbanduhr abgestimmt werden.

Manschettenknöpfe für den festlichen Abend

Klassische Eleganz ist gegeben, wenn der stilvolle Mann schlichte, fein gearbeitete und der Körperstatur angepasste Manschettenknöpfe aus Silber oder Gold trägt. Silber ist im Alltag weiter verbreitet, Gold wirkt abends sehr festlich. Auch hier wird eine harmonische Wirkung erzielt, wenn die Armbanduhr entsprechend der Farbe der Manschettenknöpfe gewählt wird.

Manschettenknöpfe für den jeweiligen Anlass

Manschettenknöpfe können auch Motive des jeweiligen Anlasses tragen, wie beispielsweise Jagd-, Polo- oder Reitmotive.

Um das Revival der Manschettenknöpfe eindrucksvoll zu leben, haben wir den weltweit ersten Konfigurator für Manschetten-Knöpfe entwickelt, der Manschettenknöpfe in zwei Varianten anbietet: Bespoke auf individuellen Kundenwunsch, Made-to-Measure auf Basis von MySelf-Modellen, die unterschiedlich konfigurierbar sind (Edelmetalle, Auflagen wie Perlmutt, Edelsteine oder Gravurplatten).

Im Grand Opening bieten wir Ihnen zum Auftakt unserer MySelf-Kollektion, die wir mit unserer strategischen Partnerin, der Schmuck-Designerin Sabrina Dehoff, selbst entwickeln, den MySelf-Manschetten-Knopf mit Perlmutt-Auflage in verschiedenen Farben und zwei Optiken an: Glatt als Modell „Florenz“ und in Knopf-Optik als Modell „Verona“. Gleich danach werden wir Ihnen im Rahmen unserer Weihnachtskollektion weitere Modelle mit Steinen und Gravur präsentieren.

Manschetten-Knöpfe über die Jahrhunderte

Farbige Manschettenknöpfe aus Edelsteinen wurden zunächst nur von sehr selbstbewussten Männern getragen. Dies änderte sich, als der Prince of Wales, später Edward VII., Ende des 19. Jahrhunderts bunte Fabergé-Manschettenknöpfe populär machte. Der Manschettenknopf entwickelte sich in dieser Zeit zum modischen Accessoire und zu einem der wenigen akzeptierten Schmuckstücke des Mannes.

Diese Entwicklung setzte sich in den 20er-Jahren fort. Es wurden so viele Manschettenknöpfe getragen wie nie zuvor. Sie waren in allen Formen, Farben und Materialien verfügbar, sowohl in Edelsteinen als auch in billigeren Kopien aus weniger edlen Steinen und Glasfluss. Besonders beliebt waren aufwändig farbig emaillierte Manschettenknöpfe in allen möglichen geometrischen Mustern. All das war gleichwertig, denn Coco Chanel hatte den Modeschmuck salonfähig gemacht. Gleichzeitig entwickelte sich jedoch ein sportlicherer Hemdenstil mit ungestärkten Manschetten, die mit einfachen Knöpfen geschlossen werden konnten. Modebewusste Herren erschienen tagsüber plötzlich ohne Manschettenknöpfe. Dies änderte sich nach dem Zweiten Weltkrieg wieder, denn der Herr der 1950er-Jahre schmückte sich mit einem ganzen Ensemble aus Zigarettendose, Feuerzeug, Krawattennadel, Schlüsselkette, Geldklammer etc., wozu auch wuchtige Manschettenknöpfe gehörten. Die Swinging London Scene der 60er-Jahre brachte wieder ein neues männliches Modebewusstsein hervor, repräsentiert durch den Carnaby Street Dandy. Ausgefallene Manschettenknöpfe gehörten zu einem kreativen und exzentrischen Herren-Outfit ab sofort einfach dazu.

In den 70er-Jahren verschwanden Manschettenknöpfe nahezu ganz. Die Mode wurde von der Woodstock-Generation dominiert, Hemden wurden nun hauptsächlich mit fertigen Knöpfen und Knopflöchern gefertigt. Auch nach Ende der Hippie-Ära trugen nur wenige Männer Manschettenknöpfe. Viele Erbstücke wurden gar zu Ohrsteckern umgearbeitet. Erst seit Ende der 80er-Jahre erlebten Manschettenknöpfe wieder eine Renaissance.

Wichtige Zentren der deutschen Manschettenknopf-Manufakturen waren Idar-Oberstein und Pforzheim. Während in Idar-Oberstein Manschettenknöpfe aus einfachen Materialien für den kleinen Geldbeutel produziert wurden, stellten die Pforzheimer Schmuckfabriken in Echt-Gold und Silber in mittleren bis gehobenen Preislagen her. In Pforzheim werden bis heute mit traditionellen Handwerkstechniken edle Manschettenknöpfe in historischen und modernen Designs gefertigt.

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